Smoothie

Smoothies für Einsteiger

Studien haben ergeben, dass etwa 52 Prozent aller Deutschen übergewichtig sind. Das ist eine ganze Menge, wenn man bedenkt, welche gesundheitlichen Auswirkungen Übergewicht haben kann. Die Daten wurden anhand des Body-Maß-Index (BMI) erhoben, was zugegeben keine sehr genaue Quelle ist. Dennoch sind die Zahlen alarmierend und zeigen, dass die Gesellschaft auf das Angebot von Fertiggerichten und Fast Food reagieren sollte. Und das tut sie, zum Beispiel in Form von Smoothies.

Was ist überhaupt ein Smoothie?

Einfach gesagt, handelt es sich bei einem Smoothie um ein Getränk, welches aus püriertem Obst und Gemüse besteht. Das Wort stammt von dem amerikanischen Begriff „smooth“ ab, was so viel bedeutet wie weich oder geschmeidig. Es bezieht sich auf das Gefühl, das das Getränk im Mund verursachen soll. Smoothies können aus allen möglichen Obst- und Gemüsesorten bestehen, genaue Vorgaben gibt es dabei nicht. Anders als bei Fruchtsäften, wird für die Herstellung von Smoothies nicht nur das Fruchtfleisch, sondern auch Schalen und teilweise auch Kerne verarbeitet.

Für wen geeignet?

Das Wunderbare an Smoothies ist, dass sie für (fast) jeden geeignet sind. Selbst Babys und Kleinkinder können in einem gewissen Rahmen mit Smoothies gefüttert werden. Hier sollten jedoch nur eine kleine Menge als Nahrungsergänzung zum Beispiel zum Frühstücksbrei hinzugegeben werden. Aufpassen sollten auch Diabetiker. Aufgrund des enthaltenen Fruchtzuckers sollten sie bei einem Smoothie den Fructosegehalt im Auge behalten. Auch während einer Schwangerschaft sollte man es mit dem Smoothie-Genuss nicht übertreiben.

Daran hättest du nie gedacht

Viele Menschen sehen Smoothies als einfachen Fruchtsaft an. Das ist falsch! Ein Smoothie ist, auch wenn er in flüssiger Form vorliegt, eher ein Nahrungsersatz, als ein reiner Saft. Stell dir vor, du würdest zum Frühstück zwei Äpfel und zwei Bananen essen. Ganz schön viel, oder? Vermutlich wärst du bereits nach der Hälfte satt. Wenn du dieselbe Menge an Obst aber in einen Smoothie verarbeitest, kannst du sie problemlos zu dir nehmen. Das liegt daran, dass die flüssige Form dich nicht so sehr sättigt. Du solltest nun aber nicht einen Smoothie mit einem Zug lehren, sondern ihn vielmehr in der Geschwindigkeit trinken, in der du auch nicht püriertes Obst vertilgen würdest.

Wie gesund sind Smoothies wirklich?

Ein Smoothie kann einen Großteil deines Vitaminbedarfs decken. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich etwa 650 Gramm frisches Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Ganz schön viel, wie wir finden! Ein Smoothie kann daher eine gute Möglichkeit sein, bereits einen Großteil dieses Bedarfs zu decken, denn 100 Milliliter des Fruchtsafts entsprechen etwa 250 Gramm Obst und Gemüse. Die flüssige Form hat darüber hinaus den Vorteil, dass dein Körper die Inhaltsstoffe besser verdauen kann. So benötigt er weniger Energie für den Verdauungsprozess, die er wiederum für andere Tätigkeiten nutzen kann. Das gilt übrigens nur für Smoothies, die du selbst hergestellt hast!

Darauf solltest du bei fertigen Smoothies achten

Im Einzelhandel findest du mittlerweile auch eine Vielzahl unterschiedlicher Smoothies und Fruchtsäfte. Wenn du aber die Liste der Zutaten genauer unter die Lupe nimmst, wirst du feststellen, dass dort oft eine Vielzahl an Säften, Konzentraten und Aromen zu finden sind. Darüber hinaus werden die meisten Produkte im Einzelhandel pasteurisiert. Das bedeutet, sie werden vor dem Abfüllen auf bis zu 100 Grad erhitzt, um sie länger haltbar zu machen. Dies ist notwendig, da die meiste Ware sonst bereits verdorben wäre, bevor sie im Ladenregal ankommt. Leider gehen bei diesem Prozess aber viele Vitamine zumindest teilweise verloren und mit ihnen die gesundheitlichen Vorteile des Smoothies. Beim Kauf solltest du außerdem auf jeden Fall darauf achten, dass der Smoothie außer dem Fruchtzucker keinen zusätzlichen Zucker enthält und zu mindestens 50 Prozent aus püriertem Obst und Gemüse besteht.

Smoothies vormixen – wie lange kann ich sie aufbewahren?

Viele Inhaltsstoffe von Früchten sind sehr lichtempfindlich. Daher solltest du deinen Smoothie nach dem Mixen zügig verzehren. Aus diesem Grund gilt auch die Regel, dass du eher mehrere kleinere Portionen verarbeiten solltest, statt zu viel Gemüse und Obst zu mixen, so dass eine große Menge übrig bleibt. Im Kühlschrank kannst du einen Smoothie aber durchaus einige Zeit lagern, bedenke dabei aber, dass mit jeder Stunde wertvolle Vitamine verloren gehen. Maximale solltest du einen Smoothie nur 2 – 3 Tage im Kühlschrank lagern.

Welches Equipment brauchst du für die Herstellung eines Smoothies?

So gut wie keins! Das ist das geniale an den Vitaminbomben. Bereits mit einem einfachen Mixer, wie er in jedem Haushalt zu finden ist, kannst du loslegen. Zugegeben, ein leistungsstärkerer Mixer hat den Vorteil, dass er die Zutaten noch besser zerlegt. So erhältst du einen herrlich cremigen Smoothie, in dem sich die Inhaltsstoffe perfekt miteinander verbinden. Das sorgt für einen gesünderen Drink mit verbessertem Geschmack. Für den Anfang tut es aber auf jeden Fall ein herkömmlicher Standmixer, auch wenn du hier auf Reste von Fruchtfleisch und Schale stoßen kannst.

Darauf solltest du beim Kauf eines Mixers achten

Du möchtest dir einen neuen Mixer zulegen? Dann solltest du vor allem die folgenden Faktoren beachten: Mixer LeistungMixer UmdrehungMixer MesserMixer VerbrauchMixer SicherheitMixer ReinigungMixer Preis Leistung: Standardmixer sind vorerst ausreichend (200 – 800 Watt). Die Leistung des Mixers wird vor allem durch die Wattangabe definiert. Je höher die Wattanzahl, desto mehr Energie kann der Mixer zum Aufspalten der Nahrung aufwenden. Handelsübliche Geräte besitzen üblicherweise Werte zwischen 200 bis 800 Watt, Hochleistungsgeräte können aber noch einmal deutlich darüber liegen bspw. 2.238 W. Dementsprechend spielen sie aber auch in einer anderen Preisliga. Umdrehungen pro Minute: Minimal 30.000 Umdrehungen – je höher desto besser. Auch die Umdrehungen, die das Messer eines Mixers pro Minute schafft, sind für einen guten Smoothie-Maker entscheidend. Je höher diese Zahl, desto leichter fällt es dem Gerät, Obst und Gemüse zu pürieren. Messer: Scharf müssen sie sein! Wenn das Messer nicht scharf genug ist, die Beschaffenheit des Messers nicht hochwertig ist oder die Klingen nicht sinnvoll angeordnet sind, bringt auch der leistungsstärkste Motor nichts. Stromverbrauch: Dauermixer sollten darauf achten. Wer regelmäßig Smoothies zubereiten möchte, sollte darauf achten, ein möglichst energieeffizientes Gerät auszuwählen. Sicherheit: Sicherer Standfuß und Sicherheitsmechanismen Jedes Gerät sollte über die nötige Sicherheit verfügen. Dazu gehören ein sicherer Stand, ein Überhitzungs- und ein Überlastungsschutz. Darüber hinaus sollte ein Sensor eingebaut sein, der die Messer blockiert, sobald jemand in den Mixer greift. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn Kinder im Haushalt leben. Reinigung: Leicht zu reinigen? Nach jeder Nutzung müssen das Messer und der Füllbecher gereinigt werden. Daher sollte das Messer gut erreichbar sein und der Füllbecher eine große Öffnung besitzen, damit er leicht gereinigt werden kann. Preis: Rechne mit 100 – 180 Euro. Letztlich spielt natürlich auch der Preis eine entscheidende Rolle beim Kauf eines Mixers. Einsteigermodelle sind bereits für unter 50 Euro zu bekommen. Für ein wirklich hochwertiges Gerät musst du jedoch mit mindestens 200 Euro rechnen, während Profigeräte mehr als 400 Euro kosten können.

Welche Arten von Smoothies gibt es?

Bisher haben wir dir schon eine ganze Menge über Smoothies im Allgemeinen erzählt. Nun möchten wir etwas näher darauf eingehen, welche Zutaten du für einen Smoothie verwenden kannst. Üblicherweise werden vor allem verschiedene Obstsorten verarbeitet. Du kannst dich dabei ganz auf deine persönlichen Vorlieben verlassen. Neben dem Obst fügst du noch etwas Wasser hinzu und fertig ist dein persönlicher Fruchtdrink. Du kannst aber auch Milch statt Wasser verwenden. Dann bekommst du einen herrlich cremigen Shake. Gemixt mit ein paar Eiswürfel ist dies der perfekte Drink für heiße Sommertage. Neben den klassischen Obst-Smoothies gibt es aber auch noch die grünen Smoothies. Und die haben es wirklich in sich. Smoothies mit ObstSmoothies mit Gemüse Was macht einen grünen Smoothies aus?

Wer auch immer sich den Namen „grüner Smoothie“ ausgedacht hat, war nicht sonderlich kreativ, denn das einzige, was einen solchen ausmacht, ist seine grüne Farbe. Diese kann auf verschiedene Arten erzeugt werden. Üblicherweise soll sie durch die Zugabe von gesunden Inhaltsstoffen wie Salat oder Spinat entstehen. Das ist es, was die Getränke so gesund macht. In der Praxis werden aber dennoch Obstsorten hinzugegeben. Das ist vor allem wichtig für den Geschmack.

Das solltest du beim kauf von grünen Smoothies wissen

Im Einzelhandel finden sich aber viele Produkte, die durch Tricks nachhelfen. Einige erhalten ihre grüne Farbe durch das Beifügen von Kiwis. Klar, die sind auch gesund, können aber bei einem grünen Gemüse nicht mithalten. Die Kiwi führt aber zu einem leckeren Geschmack, wodurch sich der Smoothie besser verkauft. Andere Hersteller gehen dreister vor, indem sie lediglich Spinat- oder Spirulinaextrake hinzufügen und dadurch ihre Smoothies grün färben. Gesünder sind sie deshalb aber nicht. Auch hier empfehlen wir dir deshalb: Für ein perfektes Ergebnis greifst du lieber selbst zum Mixer.

Darum solltest du grüne Smoothies lieber mixen

Wenn du einen grünen Smoothie selbst herstellst, kannst du sicher sein, dass du die volle Dröhnung an Vitaminen und Mineralstoffen bekommst. Denn grünes Blattgemüse ist mit das gesündeste, was es auf der Erde gibt. Auch hier liegt der Vorteil daran, dass du das Gemüse in größerem Mengen zu dir nehmen kannst. Der Mixer kann außerdem Zellen aufspalten, die dein Körper ungenutzt verdauen würde. So bekommst du mit einem Smoothie die geballte Ladung an gesunden Inhaltsstoffen zu spüren. Hier spielt aber wiederum die Qualität des Mixers eine entscheidende Rolle. Ein hochwertiges Gerät wird die Zutaten besser zerlegen, als ein Mixer von geringerer Qualität es tut.

Der Vergleich: Grüner Smoothie vs. Reiner Fruchtsmoothie Um dir vor Augen zu führen, wie ein grüner Smoothie im Vergleich zu einem reinen Fruchtsmoothie abschneidet, haben wir die folgende Tabelle erstellt: Grüner Smoothie Reiner Fruchtsmoothie Besteht aus Früchten und grünem Gemüse Wird aus verschiedenen Früchten gemixt Je nach Rezept süßlich-herber Geschmack Fruchtig-süßer Geschmack Enthält nur wenig Fruchtzucker Enthält viel Fruchtzucker In der Regel für Diabetiker geeignet Nur mit Einschränkungen für Diabetiker geeignet Beinhaltet neben Vitaminen zusätzlich Nährstoffe, die ausschließlich in Blattgemüse vorkommen Beinhaltet viele Vitamine Gut zum Abnehmen geeignet, da er nur wenige Kalorien enthält Eher weniger zum Abnehmen geeignet, da es viele Früchte gibt, die eine Menge Kalorien enthalten Diese Tabelle soll dir zeigen, wie gut grüne Smoothies für dich sind. Sie soll aber nicht die tollen Effekte eines Fruchtsmoothies schmälern. Er enthält zwar mehr Kalorien und Fruchtzucker, ist aber dennoch sehr gesund.

Welchen Effekt haben grüne Smootheis auf deinen Körper?

Schon nach kurzer Zeit wirst du einen Unterschied merken. Wenn du regelmäßig eine Mahlzeit am Tag durch einen grünen Smoothie ersetzt, wirst du bereits nach kurzer Zeit einige Effekte bemerken: Gewichtsverlust Grüne Smoothies haben nur wenige Kalorien, weshalb sie dir beim Abnehmen helfen können. Energieschub Aufgrund der vielen Vitamine können dir Smoothies einen wahren Energieschub verpassen. Wenn du bereits morgen einen grünen Smoothie trinkst, startest du mit viel Power in den neuen Tag. Detox Ballaststoffe in Früchten helfen dem Körper beim Entgiften. Giftstoffe werden regelrecht aus deinem Körper gespült. Anti-Aging Die Vielzahl an Antioxidantien schützen die Zellen deiner Haut. So beugst du gegen vorzeitiges Altern vor. Verdauung Aufgrund ihrer flüssigen Form können Smoothies einfach verdaut werden. Darüber hinaus stärken sie die Darmflora und helfen so dem kompletten Verdauungstrakt. Verbessertes Hautbild Durch die Omega 3 Fettsäuren kann sich deine Haut schneller regenerieren. Smoothies sorgen daher für ein besseres Hautbild und beugen Pickeln und Mitessern vor. Smoothie gewicht abnehmenSmoothie weniger EnergieSmoothie zersetzt GiftstoffeSmoothie Anti AgingSmoothie bessere HautSmoothie bessere Verdauung

Was gibt es bei der Zubereitung eines Smoothies zu beachten?

Obwohl das Zubereiten eines Smoothies sehr einfach ist, gibt es doch einige Dinge, die vor allem in deiner Anfangszeit beachten solltest. Der Geschmack von grünen Smoothies kann am Anfang gewöhnungsbedürftig sein. Durch die Zugabe von Blattgemüse kann er nämlich eher herb ausfallen. Tipp: Aus diesem Grund solltest du zunächst mit wenig Gemüse beginnen. Mixe dir dazu einen normalen Smoothie, bevor du anschließend noch etwas Spinat oder Kräuter hinzugibst und erneut mixt. Im besten Fall schaffst du es nach einer Weile etwa 50:50 Mischungen zu machen, wenn dir dein Smoothie so aber nicht schmeckt, solltest du weniger Gemüse hinzugeben. Ein guter Geschmack ist essentiell für deinen Drink. Wenn du dich quälen musst, um den Smoothie herunterzubekommen, wirst du auf Dauer nicht daran festhalten. Smoothie Obst 80 Prozent Gemüse 20 ProzentSmoothie Obst 60 Prozent Gemüse 40 ProzentSmoothie Obst 50 Prozent Gemüse 50 Prozent

Welche Zutaten sollen in deinen grünen Smoothie

Um einen besonders cremiges Getränk zu bekommen solltest du als Basisfrucht Banane, Mango oder Apfel verwenden. Wenn du zusätzlich etwas Avocado hinzugibst, verstärkst du den Effekt. Ansonsten kannst du hinzugeben, was immer du möchtest. Plündere deinen Garten, durchsuche die Ladenregale und lebe deine Kreativität aus, um immer neue Rezepte zusammenzustellen. Inspirationen kannst du dir im Internet holen. Für den Anfang solltest du aber nicht zu viele verschiedene Zutaten verwenden. Belasse es bei denen ersten Versuchen lieber bei zwei oder drei Fruchtsorten, die du magst, und gebe anschließend etwas „Grünzeug“ hinzu. Dafür eignen sich besonders gut Spinat, Salat, Kräuter, Löwenzahn oder das Grüne von Karotten oder rote Bete. Achte aber darauf, dass du alle Zutaten vor dem Pürieren gut abwäschst.

Was gibts beim Mixen zu beachten?

Beim Mixen selbst solltest du darauf achten, dass du den Mixer nicht überforderst. Besonders kleinere Geräte können an zu vielen Zutaten scheitern. Deshalb macht es Sinn, das Obst bereits vorher in kleinere Stücke zu schneiden und immer wieder durch zu mixen, bevor du eine weitere Zutat hinzugibst. Beim Mixen solltest du dir außerdem etwas Zeit lassen. Je länger du deinen Drink pürierst, desto cremiger wird er. Zudem kannst du so sicher sein, dass wirklich alle Zutaten perfekt zerkleinert werden. So holst du das Maximum aus deinem Smoothie heraus. Tipp: Du kannst auch Tiefkühlfrüchte verwenden. Studien haben gezeigt, dass Früchte, die direkt nach der Ernte tiefgekühlt wurden, oft mehr Vitamine enthalten, als Obst, das frisch im Laden erhältlich ist. Außerdem hat Tiefkühlobst den netten Nebeneffekt, dass es deinem Drink eine angenehme Kühle verleiht.

Mehr Power durch Superfoods

Für zusätzliche Power kannst du deinem Getränk noch sogenanntes Superfood hinzugeben: Matchapulver: Matcha ist gemahlener Grüntee. Es handelt sich dabei um eine sehr edle Teesorte, der eine krebshemmende Wirkung nachgesagt wird. Er besitzt viel Vitamin A, B, C und E. Aufgrund seines herben Geschmacks solltest du davon aber nur maximal einen halben Teelöffel hinzugeben. Chiasamen: Die Samen der mexikanischen Chia sind sehr gesund. Sie enthalten viele Ballaststoffe und wirken daher sättigend – perfekt für alle, die von einem Smoothie nicht immer satt werden. Eine ähnliche Wirkung haben Leinsamen. Heidelbeeren: Forschungen haben gezeigt, dass Heidelbeeren Gedächtnisschwund vorbeugen und bekämpfen können. Darüber hinaus sollen sie effektiv gegen Krebszellen wirken. Smoothie Matchapulver und Chiasamen Wie verbessern Smoothies deine sportliche Leistung? Auch in der Ruhephase verbraucht der Körper eines Sportlers mehr Energie. Das bedeutet, dass ein Mensch, der viel Sport treibt mehr Eiweiß zu sich nehmen muss, als ein weniger aktiver Mensch. Hier findest du ein Rezept, dass sich hervorragend als Power-Shake vor dem Sport eignet. Es hilft dir dabei, deinen Körper schnell und effektiv mit Kohlehydraten zu versorgen: Eine Orange Ein Apfel Etwa 60 Gramm Kopfsalat Ein halber Teelöffel Matcha-Pulver Ein Esslöffel Zitronensaft 100 Milliliter Wasser Wenn du diesen Smoothie regelmäßig vor einem Workout trinkst, wirst du sicher effektiver trainieren. So bist du deiner Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus. Tipp: Kokosöl enthält viele gesättigte Fettsäuren. Diese kann dein Körper schnell in Energie umwandeln. Ein Esslöffel Kokosöl in deinem Smoothie kann wahre Wunder bewirken.
Smoothies – vielfältig, gesund, lecker Die Möglichkeiten der Smoothiezubereitung sind nahezu unbegrenzt. Du kannst deine Lieblingszutaten in allen Varianten kombinieren. Wenn du dich gesünder ernähren möchtest, aber nicht gerne Spinat und Co. isst, sind sie die perfekte Lösung, da du vor allem die Früchte schmeckst. Egal in welchem Lebensbereich, wenn du dauerhaft eine Mahlzeit am Tag durch einen darfst du dich über zahlreiche positive Effekte freuen: Gewichtsverlust Mehr Energie Körperliches Wohlbefinden Gesundheit Verbesserte Muskelaufbau Haben wir deine Neugier geweckt? Klasse, dann schnapp dir dein Lieblingsobst und ran an den Mixer!