Waschmaschine

Dein Freund und Helfer – die Waschmaschine

Sie gehört zu den wichtigsten Großgeräten in einer Wohnung, kommt in der Woche mehrmals zum Einsatz und sorgt stets für saubere Wäsche – die Waschmaschine. Doch obwohl sie so eine wichtige Rolle in unserem Leben einnimmt, verschwendet kaum einer einen Gedanken an sie. Zumindest solange sie funktioniert. Ist die Waschmaschine kaputt, stehen viele vor Problemen: Kann ich die Waschmaschine reparieren oder sollte ich eine kaufen? Welches Modell sollte ich mir anschaffen? Worauf muss ich beim Kauf achten? Woher bekomme ich eine gute Waschmaschine? Wenn du selbst vor diesen Problemen stehst, hast du Glück, denn in diesem Beitrag möchten wir dir genau diese und viele weitere Fragen zur Waschmaschine beantworten.

Kurze Geschichte der Waschmaschine

Stell die vor du müsstest deine Wäsche immer selbst mit der Hand waschen. Ganz schön mühsam oder? Das dachten sich auch die Menschen des ausgehenden 17. Jahrhunderts und erfanden die ersten Waschmaschinen. Dabei handelte es sich aber lediglich um Gerätschaften, mit denen mithilfe von mechanischer Kraft Wäsche in einem mit Wasser und Seife gefüllten Behälter gerührt werden konnte. Die Waschmaschine, wie wir sie kennen, existiert seit den 1950er Jahren. Damals war es aufgrund des hohen Preises vielerorts üblich, dass die Geräte tagesweise vermietet wurde. Im Laufe der Zeit wurden sie jedoch immer preiswerter, sodass sich bald jeder Haushalt eine eigene Waschmaschine leisten konnte.

Darauf solltest du beim Kauf eines neuen Gerätes achten

Eine Waschmaschine ist eine teure Investition, die du für viele Jahre in deinem Haushalt behalten wirst. Daher solltest du dich vor einem Kauf eingehend über verschiedene Geräte informieren und ihre Schwächen und Stärken miteinander vergleichen. Insgesamt gibt es acht wichtige Faktoren, die du beim Kauf einer Waschmaschine unbedingt beachten solltest:

  • Preis
  • Stromverbrauch
  • Wasserverbrauch
  • Lautstärke
  • Wahl zwischen einer Waschmaschine oder einem Kombigerät mit Trocknerfunktion
  • Funktionen
  • Wasserschutz
  • Fassungsvermögen

Der Preis ist natürlich stark abhängig von den Anforderungen, die an eine Waschmaschine gestellt werden. Geräte, in die die Wäsche von vorne eingeführt sind, verfügen in der Regel über ein höheres Fassungsvermögen, nehmen dafür aber auch mehr Platz ein und sind in der Regel teurer. Toplader hingegen sind kleiner und finden daher auch im engeren Badezimmer Platz. Sie sind in der Regel günstiger, besitzen aber auch ein kleineres Fassungsvermögen. Sie werden oft von Singlehaushalten bevorzugt. Markengeräte sind gewöhnlich teurer als ihre No-Name-Konkurrenten. In vielen Fällen rentiert sich aber der hohe Preis, da Support und Ersatzteile oft besser zu bekommen sind.

Ein sehr wichtiger Faktor ist der Strom- und Wasserverbrauch. Wenn du dir ein sparsames Gerät anschaffst, kannst du dir im Laufe der Zeit hohe Folgekosten sparen. Dadurch ist auch ein etwas höherer Anschaffungspreis zu rechtfertigen. Ein Wasserverbrauch von etwa sieben bis acht Litern Wasser pro Kilogramm Wäsche ist guter Durchschnitt. Was den Stromverbrauch betrifft, solltest du mindestens auf ein A++ setzen. Ein Kombigerät aus Waschmaschine und Trockner rentiert sich hingegen nur unter bestimmten Voraussetzungen. Denn da ein Trockner ein größeres Füllvolumen benötigt als eine Waschmaschine, lässt sich die Trockenfunktion eines Waschtrockners oft nur dann effektiv nutzen, wenn lediglich eine halbe Waschladung gewaschen wird. Ein Kombigerät eignet sich daher vor allem für Singlehaushalte und kleine Wohnungen, in denen kein Platz zum Wäscheaufhängen oder für einen zusätzlichen Trockner ist. In der Regel ist es außerdem absolut ausreichend, wenn deine Waschmaschine über die gängigen Funktionen verfügt. Dazu gehören: • Temperatureinstellung • Auswahl des Textiltyps (z.B. Koch-, Bunt-, Feinwäsche) • Kurzprogramm • Sparprogramm • Wasserstop

Darüber hinaus gibt es natürlich viele weitere Programme, die jedoch einen gewissen Aufpreis kosten. Für Berufstätige sehr praktisch ist zum Beispiel eine Timerfunktion. Mit dieser kannst du einstellen, um wie viel Uhr genau dein Waschgang fertig sein soll. Die Maschine wird dann pünktlich mit dem waschen beginnen, um dir deine Wäsche zum gewünschten Zeitpunkt sauber präsentieren zu können. Einige moderne Geräte können dank der Smarthome-Technologie über das Smartphone gesteuert werden.

Online bestellen oder im Laden kaufen?

In der heutigen Zeit musst du selbstverständlich nicht mehr in den Laden rennen, um dir eine Waschmaschine zu kaufen. Das macht aber vor allem dann Sinn, wenn du dir noch nicht ganz sicher bist, welche Art von Maschine du kaufen möchtest. Ein Fachhändler kann auf deine Anforderung reagieren und dir entsprechende Modelle zeigen. Allerdings solltest du darauf achten, dass er dir nicht einfach das teuerste Gerät aufschwatzen möchte.

Beim Onlinekauf hast du natürlich ebenfalls viele Vorteile, zum Beispiel: • Bequemlichkeit: Einfach von der Couch aus bestellen • Rund um die Uhr: Der Online-Shop hat keine Öffnungszeiten • Keine Wartezeiten: Du musst nicht an der Kasse anstehen • Preisvergleich: Im Internet kannst du bequem die Preise einzelner Anbieter vergleichen • Service: Viele Online-Shops gewähren ihren Kunden zusätzliche Serviceleistungen, wie zum Beispiel einen kostenfreien Versand. Bei der Onlinebestellung solltest du aber immer darauf achten, welche Lieferform der Shop bietet. „Frei Haus“ beispielsweise bedeutet, dass die Waschmaschine direkt vor deine Haustür geliefert wird. Wie du sie dann in die Wohnung schaffst, bleibt dir überlassen. Lieferungen bis zur „Bordsteinkante“ solltest du wörtlich nehmen, denn der Lieferant wird das Gerät einfach auf dem Bordstein stehen lassen. Wenn du nicht weißt, wie du die Waschmaschine anschließt, solltest du auf jeden Fall einen entsprechenden Service dazu buchen. Das kann dir Zeit und Frust sparen.

Was tun, wenn die Maschine ausläuft?

Läuft die Maschine aus, kann das zu einer großen Sauerei führen. Schnell können dadurch auch Boden oder Teppiche beschädigt werden. Dann stellt sich vor allem die Frage: Wer kommt für den entstandenen Schaden auf? Im Normalfall muss derjenige zahlen, der den Schaden verursacht hat. Unter Umständen zahlt aber deine Hausratversicherung den Schaden. Das gilt allerdings nur, wenn keine Fahrlässigkeit vorliegt, also du die Waschmaschine zum Beispiel während eines Waschgangs unbeaufsichtigt gelassen hast, indem du das Haus verlassen hast. Sind auch noch andere Parteien betroffen, zum Beispiel in einem Mietshaus, musst du, oder deine Haftpflichtversicherung, auch für die Schäden in anderen Wohnungen aufkommen. Auch hier spielt der Faktor der Fahrlässigkeit eine große Rolle, Also: Lass deine laufende Waschmaschine niemals unbeaufsichtigt!

Verhindern kannst du den Schlammassel aber auch, indem du beim Kauf auf die bereits erwähnte Wasserstop-Funktion achtest. Diese sorgt dafür, dass kein weiteres Wasser aus der Leitung kommt, wenn Wasser aus der Maschine herausläuft. Wenn deine Maschine nicht über eine entsprechende Funktion verfügt, solltest du wie folgt vorgehen:

  1. Schalte die Waschmaschine ab und ziehe den Stecker.
  2. Pumpe in der Waschtrommel stehendes Wasser ab.
  3. Öffne die Tür und entnehme die Wäsche.
  4. Wenn bereits Wasser ausgetreten ist, solltest du dies schleunigst aufwischen, denn sonst können Schäden in der Bausubstanz die Folge sein.
  5. Finde die Fehlerquelle. Dabei handelt es sich in der Regel um undichte Schläuche oder eine fehlerhafte Verbindung zwischen Maschine und Schlauch.
  6. Sind alle Schläuche dicht, muss der Fehler in der Maschine selbst liegen. Nur wenn du handwerklich begabt bist und dich mit der Materie auskennst, solltest du selbst Hand anlegen. Eine Waschmaschine ist ein kompliziertes Gerät und ein falscher Handgriff kann dazu führen, dass der Fehler sogar noch schlimmer wird. Wer ein Gerät öffnet, muss außerdem damit rechnen, dass sein Garantieanspruch erlischt. Darum solltest du im Zweifelsfall den Kundendienst anrufen und auf den Handwerker warten. Tipps zum kosteneffizienten und umweltfreundlichen Waschen Um möglichst kostensparend und umweltfreundlich zu waschen, solltest du vor allem auf den Stromverbrauch deiner Maschine achten. Am besten schneiden Geräte mit einer Bewertung von A+++ ab. Darüber hinaus solltest du die folgenden Tipps beachten: • Nutze das Volumen der Trommel aus: Je öfter du waschen musst, desto mehr Energie und Waschmittel benötigst du. Daher solltest du die Waschtrommel nach Möglichkeit immer voll machen. Eine Handbreite sollte aber stets noch Platz sein, denn sonst kann die Wäsche nicht richtig geschleudert werden. • Die richtige Dosis an Waschmittel verwenden: Zugegeben, die Kosten für Waschmittel pro Waschgang sind relativ gering, wenn du aber immer darauf achtest, dass du nur die vom Hersteller angegebene Menge verwendest, sparst du auf lange Sicht Geld und schonst gleichzeitig die Umwelt. • Verschmutzte Wäsche vorbehalten: Rotweinflecken, Grasstreifen, Blutstropfen und Co. solltest du vorher einweichen und vorbehandeln. So verhinderst du, dass du die Kleidungsstücke ein zweites Mal waschen musst. • Niedrige Temperatur: Für einen gewöhnliche Waschgang reicht es völlig aus, wenn du auf 30 oder 40 Grad wäschst. Alles andere kostet mehr Energie und sollte nur bei besonderen Waschladungen angewendet werden. • Auf Spezialmittel verzichten: Voll-, Color- und Feinwaschmittel sind für jeden Haushalt ausreichend, andere Spezialmittel sind Schnickschnack, die du nicht unbedingt benötigst. Verzichten solltest du übrigens auch auf Weichspüler. Diese sind nicht nur schädlich für die Umwelt, sondern können unter Umständen auch deiner Gesundheit schaden. • Waschmaschine regelmäßig reinigen: Die Lebenszeit deiner Waschmaschine kannst du steigern, indem du sie reinigst und wartest. Dazu solltest du das Waschmittelfach regelmäßig säubern, den Dichtungsring an der Tür von Fusseln etc. befreien und das Flusensieb reinigen. Außerdem solltest du die Waschmaschine etwa zweimal im Jahr entkalken. Das erhöht nicht nur die Lebensdauer deiner Maschine, sondern sorgt auch effektiv für Energieeinsparungen, denn Kalkablagerungen auf den Heizstäben sorgen dafür, dass diese eine höhere Energie aufwenden müssen. • Nachtstrom nutzen: Sofern dein Haushalt über einen Doppeltarifzähler verfügt, kannst du elektrische Geräte nachts in der Regel zu einem günstigeren Tarif nutzen. Dies solltest du aber nur unter Rücksicht auf deine Nachbarn tun.

Wäsche waschen leichtgemacht

Du bist gerade erst von zu Hause ausgezogen und hast keine Ahnung, wie so eine Waschmaschine überhaupt funktioniert? Oder willst du deine Freundin überraschen, indem du dieses Mal die Wäsche machst? Kein Problem, mit diesen Tipps weisen wir dich in die Kunst des Wäschewaschens ein.

Üblicherweise befinden sich in herkömmlichen Waschmaschinen drei Fächer in der Schublade, die das Waschmittel gefüllt wird. Dabei ist das erste Fach für die Vorwäsche, das zweite für die Hauptwäsche und das dritte für Zusatzmittel gedacht. Eine Vorwäsche ist jedoch fast nie nötig. Sie wird nur bei stark verschmutzter Wäsche angewendet. Dieses Fach kannst du in den meisten Fällen also auslassen. Das Hauptfach jedoch wird immer benötigt. Hier füllst du Waschmittel für deine gewöhnliche Wäsche ein. In das letzte Fach kommt Weichspüler oder ähnliche Mittel, sofern du diese verwenden möchtest. Eine Neuheit hat Ariel auf den Markt gebracht. Mit ihren 3in1-Pods haben sie ein Waschmittel erfunden, dass direkt in die Trommel gegeben wird. Ein manuelles Dosieren ist hier nicht mehr nötig. Nun musst du lediglich noch deine Wäsche in die Trommel geben, die Tür schließen und Programm und Gradzahl einstellen. Normale Wäsche solltest du einfach per Buntwäsche und auf 30 Grad waschen. Bestimmt hast du dich auch schon einmal gefragt, was eigentlich die ganzen verschiedenen Symbole auf deiner Kleidung bedeuten. Unsere Tabelle gibt Auskunft: Dieses Symbol zeigt, dass du das Kleidungsstück sowohl mit der Hand, als auch mit der Maschine waschen darfst. Eine kleine Zahl in dem Symbol zeigt an, auf wie viel Grad du das Stück höchstens waschen solltest. Ist das Zeichen durchgestrichen, darfst du es nicht waschen (z.B. Leder). Eine eingezeichnete Hand zeigt, dass du es nur mit Handwäsche behandeln darfst. Dieses Zeichen bezieht sich darauf, dass du das Kleidungsstück nur mit Sauerstoff bleich darfst. Ist ein „CL“ eingezeichnet, darfst du zum bleichen ebenfalls Chlor verwenden. Ein durchgestrichenes Dreieck verbietet jedes Bleichen. Wenn du dieses Symbol auf dem Zettel von Pullovern, T-Shirts oder Hosen entdeckst, bedeutet das, dass du sie in den Trockner geben darfst. Ein durchgestrichenes Symbol verbietet dies. Das Viereck weißt generell auf Ge- und Verbote bezüglich des Trocknens hin. Ein einfacher Kreis bedeutet, dass das Kleidungsstück eine chemische Reinigung verträgt. Entsprechende Symbole im Kreis geben verschiedene Reinigungsmöglichkeiten an. Das Bügeleisen gibt an, ob du deine Klamotten bügeln darfst oder nicht. Punkte im Bügeleisen weisen darauf hin, wie heiß das Kleidungsstück gebügelt werden darf.

Technisches zur Waschmaschine

Wenn du dir unsicher bezüglich technischer Arbeiten an deiner Waschmaschine bist, solltest du auf jeden Fall einen Fachmann konsultieren. Für alle Hobbyschrauber haben wir hier aber noch ein paar Tipps, wie sie ihre Maschine aufbauen und warten. Bevor du überhaupt mit dem Aufbauen deiner Waschmaschine beginnst, solltest du die Transportsicherung entfernen. Diese sichert die Maschine während des Transports, kann jedoch große Schäden verursachen, wenn sie vor der Inbetriebnahme nicht entfernt wird. Vor dem Anschließen einer Waschmaschine solltest du dich vergewissern, dass drei Komponenten vorhanden sind: ein Stromanschluss, ein Wasserhahn, der für den Anschluss einer Waschmaschine geeignet ist, und ein Abfluss. Optimalerweise befinden sich alle Anschlüsse auf einer Fläche von einem Quadratmeter. Als Abfluss eignet sich bereits ein Waschbecken oder ähnliches, in das der Abflussschlauch geleitet wird. In vielen Häusern ist dafür aber ein zusätzlicher Anschluss in der Wand eingelassen. Auf diesen schiebst du den Schlauch für den Abfluss auf und sicherst ihn. Der Wasserzulaufschlauch kann in der Regel einfach auf einen entsprechenden Hahn aufgeschraubt werden. Hierbei solltest du darauf achten, dass du den Schlauch gerade aufschraubst, da er sonst beschädigt werden kann. Ist das erledigt, kannst du die Waschmaschine an das Stromnetz anschließen. Dafür solltest du ausschließlich eine Schutzkontakt-Steckdose verwenden. Bevor du die Maschine an das Stromnetz anschließt, vergewissere dich, dass sie ausgeschaltet ist! Nun solltest du die Waschmaschine noch kalibrieren, damit auch alles richtig funktioniert. Schnapp dir dazu eine Wasserwaage und überprüfe, ob sie sowohl oben, als auch seitlich perfekt im Wasser steht. Um Schimmel vorzubeugen, solltest du die Waschtrommel und das Waschmittelfach offenlassen, solange du die Maschine nicht benutzt. Die Belüftung verhindert, dass sich Schimmel bilden kann. Bildet sich doch einmal eine schwarze Schimmelablagerung, kannst du diese in der Regel mit gängigen Putzmitteln beseitigen. Hartnäckigem Schimmel in der Trommel kannst du bekämpfen, indem du die Waschmaschine einmal im Monat auf 90 Grad laufen lässt. Das heiße Wasser lässt Schimmelsporen keine Überlebenschance. Wenn du einen Nachbarn hast, der sich regelmäßig über deine laute Waschmaschine beschwert, gibt es einen einfachen Trick, wie du diese wesentlich leiser laufen lassen kannst. Zunächst solltest du dich versichern, dass deine Waschmaschine einwandfrei funktioniert, sich keine Fremdkörper in der Trommel befinden, die beim Schleudern Lärm verursachen, und die Waschmaschine richtig ausgerichtet ist. Ist dies alles gegeben, kannst du eine Gummimatte unter das Gerät schieben. Diese wird die Vibrationen, die die Maschine in den Boden abgibt, dämpfen und so den Lärmpegel reduzieren.

Fazit

Die Waschmaschine hat sich längst zu einem Haushaltsgerät entwickelt, dass in keinem Haushalt fehlen darf. Daher solltest du dich auch mit seiner Funktionsweise vertraut machen. Aufgrund der verschiedenen Programme ist das Waschen heute ganz einfach: Wäsche rein, Waschpulver einfüllen, Tür zu, Programm und Gradzahl einstellen – fertig. Du solltest dabei aber stets darauf achten, dass du nur die Kleidungsstücke zusammen wäschst, die farblich zueinander passen, sonst kann es zu Verfärbungen kommen. Von einer defekten Maschine solltest du lieber die Finger lassen, wenn du dir nicht sicher bist, woher der Schaden rührt. Sonst kann es sein, dass die Garantie erlischt und der Schaden noch schlimmer wird. Beim Kauf solltest du neben dem Preis stets auf den Wasser- und Stromverbrauch achten, um dir hohe Folgekosten zu ersparen.